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aktueller Text
Beschneite Reiser,
gebündelt und gestapelt,
so war es einmal.
Im Dämmer leuchtet
das flammende Farbenspiel,
Frostschattengeklirr.
Sternkalter Himmel,
Kassiopeiia zittert
im lichtschwarzen Meer.
Mondsichel überm
schneekalten Hügel, sternfern
das Nachtrabenland.
© Brigitte Bee, Dez.. 2011
Das aktuelle Buch von Brigitte Bee

"SCHNEE"
Haikus vom Schnee-Winter im Spessart
Frankfurt/M - Bad Orb 2011

neu! Das praktische Arbeitsbuch für Schreibende von Brigitte Bee. Bestellungen: brigittebee@web.de
zum Video ►
PERSONALBERATUNG TEAM VERRECKT
von Christian Bedor. Portrait: ►
Buchtipp:

Nordfriesland und seine Inseln sind das Ziel der Recherche unserer Herausgeber Gregor Gumpert und Ewald Tucai gewesen. Fündig wurden sie bei Emil Nolde, Christoph Ransmayr, Theodor Storm, der Tänzerin Valeska Gert und vielen anderen, auch friesischen Autoren.
Die neue Anthologie umfasst rund 50 Essays, Romanauszüge, Gedichte, Briefe und Erzählungen. Unterteilt ist die Sammlung in die Kategorien Weites Land, Meerblick, Auf einer Insel, Halligleben, Urgewalten, Ferne Zeiten, Storms Welt, De Straat is voller Veven und Faarwel. Die Autoren entführen den Leser auf Deiche und Dünen, in Geesten und Marschen, zu Stränden und Inseln. Ein Buch voller Urlaubsstimmung und kleiner Fluchten.
www.wachholtz.de
Wachholtz Verlag Neumünster
Tel.0432 – 2509321
Darin: Brigitte Bee „Föhr“
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aktuelles Bild

"pope round the corner", 80 x 80 cm, Acryl auf Leinwand, 2011, Michael Liebusch
Buchhinweis:

Neu: "Das Diapendel" von Christian Bedor, E-Book ►
Der 52-jährige Thomas Lehr unternimmt in den vergangenen Jahrzehnten mit seinem Auto immer wieder Tagestouren zu seinem Geburtsdorf. Dieses musste er im Alter von 12 Jahren verlassen, weil seine Stammfamilie in eine Großstadt zog. Im Dorf sucht er ‚Stellen‘ seiner Kindheit auf, fotografiert sie. Schwarzweiß und Farbe. Er macht sich Notizen mit Hilfe eines Diktiergerätes. Auf Tagestouren folgen mehrtägige Aufenthalte in einer Ferienwohnung, am Hang des Dorfes. Dort schreibt er Tagebuch, unternimmt Wanderungen. Aus Angst, seinem emotionalen Vater, dem Bruder, seiner Herkunftsfamilie und den damit verbundenen Familiengeheimnissen zu begegnen, spricht er jedoch niemanden im Dorf an. Doch um seine eigenen Gefühlsanteile besser erkennen und sortieren zu können, möchte er sich öffnen. Da kommt ihm der Brief eines Schulfreundes zu Hilfe, der sich nach 40 Jahren zum ersten Mal meldet und ein Klassentreffen organisieren will.

"Tschernobyl", Riccardo Baccherini 1988, 13 x 18 cm, © Kunstraum Liebusch
Tipp: Hören Sie: dag-mar, "Soleá" ►
Lyrik mit Gitarrenbegleitung
aus dem Frankfurter Literaturtelefon

Foto: "Spiegelung", Roland Greifelt, Frankfurt
info zu Men Rabe ►
info zu Martin Konietschke ►
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